Zum Hauptinhalt springen

6. Februar 2026: Diskussion/Vortrag : Warum wir als Linke die Ukraine unterstützen müssen

Hintergründe und Beispiele direkter Hilfsmöglichkeiten

Wichtige Fakten

Veranstaltungsort

Villa Wuller
Ausoniusstraße 2a
54290 Trier

Zeit
06.02.2026, 19:00 - 21:00 Uhr
Themenbereiche
Migration / Flucht, Krieg / Frieden
Zugeordnete Dateien

Beschreibung

In Europa findet seit dem russischen Überfall auf die Ukraine ein Krieg statt, der 8 Jahre lang in Deutschland nur auf Desinteresse traf. Seit der vollumfänglichen Invasion, die am 24. Februar 2022 begann, reiht sich jener Krieg in die Kontinuität russischer Aggression gegen den Westen, den Imperialismus an sich sowie Neokolonialismus ein. Doch trotz der immensen Gefahr, die von Russland ausgeht, trotz der internationalen Involviertheit und trotz der deutschen Mitschuld am Leid der ukrainischen Zivilbevölkerung, reden deutsche Linke entweder uninformiert oder gar nicht über jenen Krieg. Wir wollen dem entgegentreten, Vorurteile abbauen (bspw. was es mit dem ominösen Asov-Bataillon auf sich hat) und nachskizzieren, wieso und wann Russland die Ukraine überfiel, welche Kriege Russland außerhalb der Ukraine und außerhalb Europas mitverantwortet - und zuallerletzt, und allerdringlichst: Was wir als Linke zum Frieden beitragen können. Eines vorweg: Die Waffen abzulegen und sich Russland zu ergeben ist keine Lösung. Wir schauen uns die anarchistische Gruppe "Radical Aid Force" an und reden darüber, wie linksradikale, selbstorganisierte Hilfe sowohl an der Front als auch bei der Zivilbevölkerung ankommen kann.

Standort

Kontakt

Dr. Jonas Engelmann

Regionalbüroleiter Rheinland-Pfalz, Rosa-Luxemburg-Stiftung Rheinland-Pfalz

Telefon: +49 6131 6274703

Ähnliche Veranstaltungen

Wie weiter mit Rojava?, 03 Juni 2026

: Diskussion/Vortrag

Mainz19:00 Uhr

Vortrag von Michael Wilk