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Hunger, Vertreibung, Armut und die Zerstörung der Lebensgrundlagen von Millionen Menschen gehören zu den immer drastischer zu Tage tretenden Folgen des Klimawandels. Dass er ganz maßgeblich durch den Menschen verursacht wird, ist seit Langem bekannt, von einer gemeinsamen Lösung ist die Welt jedoch noch weit entfernt. Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung zum Thema Klimagerechtigkeit.
Klimagerechtigkeit – Zeit zu handeln
Als Hauptredner gab Prof. Schellnhuber einen ausführlichen Überblick über aktuelle Erkenntnisse zu den globalen Klimaentwicklungen. Im anschließenden Gespräch mit Dagmar Enkelmann und Barbara Unmüßig ging es um Wege zu mehr praktischer Klimagerechtigkeit, insbesondere den Möglichkeiten nachhaltiger politischer Bildungsarbeit.