Zum Hauptinhalt springen

Dokumentation : Irritation Ostdeutschland. Geschlechterverhältnisse seit der Wende

Öffentliche Präsentation und Diskussion des gleichnamigen Buches

Wichtige Fakten

Veranstaltungsort
HUB, Probebühne
Sophienstr. 22a
10099 Berlin
Datum
19.05.2005
Mit
Susanne Ahlers, Staatssekretärin für Arbeit und Frauen beim Senat von Berlin
Themenbereiche
Geschlechterverhältnisse

Details

Zwischen Anpassung und eigensinniger Aneignung des westlichen Gesellschaftsmodells löst Ostdeutschland immer wieder Irritationen aus. Dies interessiert hier mit Blick auf die Geschlechterverhältnisse. Welche Arbeits- und Lebensarrangements haben sich herausgebildet? Welche Wertorientierungen und Haltungen treten hervor – nicht zuletzt unter dem Vorzeichen einer sich unter der Hand neu konstituierenden ostdeutschen Identität?

Der Arbeitskreis „Geschlechterperspektive Ostdeutschland“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung lädt zur Präsentation des Buches ein.

Ablauf

19.00 Uhr   Begrüßung und Einführung

Prof. Dr. Hildegard Maria Nickel, Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien, Humboldt-Universität Berlin

mit

Dr. Eva Schäfer, Referentin, Rosa-Luxemburg-Stiftung

Susanne Ahlers, Staatssekretärin für Arbeit und Frauen der Senatsverwaltung für Wirtschaft,  Arbeit und Frauen Berlin

19.25 Uhr   Diskussion mit  Autorinnen: 

Tendenzen in der geschlechtsbezogenen Ostdeutschlandforschung

Auf dem Podium: 

Dr. Ina Dietzsch, Dr. Petra Drauschke, Dr. Iris Peinl, Dr. Eva Schäfer, Dr. Sylka Scholz, Dr. Susanne Völker

21.00 Uhr   Empfang, Gespräche, Begegnungen

Moderation:

Ulrike Helwerth, Journalistin, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Frauenrates